3D-Junior Kindermoebel Holzspielzeug Babyartikel
Regional
Hier soll nach und nach eine ansehnliche Ansammlungen an Spielideen für Kinder in jedem Alter und jeglichen äußeren Umstände entstehen. (Dazu nehme ich naürlich gerne Vorschläge entgegen)
Spiele mit dem Ball

Namenball

Eine Top - Übung für die Konzentration: Dein Zwerg wirft je nach Schwierigeitsgrad zwischen 5 und 20 mal hintereinander einen Ball gegen eine Mauer und fängt ihn wieder auf. Dabei sagt er/sie jedes Mal den Namen eines Baumes oder einer Blume oder eines Tiers. Was aufgezählt wird, legt Ihr vorher fest. Dann bist du an der Reihe. Dein Nachkomme darf bestimmen, ob Du zum Beispiel zehn Flüsse, zehn Musikinstrumente oder zehn Dichter nennen sollst... Viel Glück!

Denkball

Gerade für Vorschulkinder und Grundschüler eine tolle Sache: Du postierst dich gegenüber deinem Zwerg auf, wirfst Ihm den Ball zu und rufst dabei zum Beispiel: "Nenne mir ein Tier mit dem Buchstaben E". Dein Nachwuchs der den Ball fangen muß, antwortet zum Beispiel: "Elefant". Nun ist er an der Reihe. Dies geht solange weiter bis einer von Beiden keine Antwort mehr weiß- ein Tipp: der Gewinner sollte dem Verliere ein Eis spendieren...

Der heiße Ball - auch für Geburtstage, Gruppen etc.

Der Ball wird in Alufolie gewickelt, da es sich ja um einen heißen Ball handelt! Alle Zwerge verteilen sich in einem Raum. Ein Kind hat den Ball in der Hand. Die Musik wird gestartet und die Kinder wandern durch den Raum. Der Zwerg mit dem Ball wirft diesen einem Anderem zu. Das Kind muss den Ball nun fangen und ganz schnell weitergeben, weil der Ball ja sehr heiß ist. Wer den Ball zugeworfen bekommt muss ihn nehmen, weglaufen gilt da nicht. Am Besten ruft das Kind mit dem Ball laut den Namen des Kindes, welches den Ball fangen soll. Fällt er herunter, muss das Kind, welches ihn fangen sollte, den Ball auch aufheben. Irgendwann wird die Musik gestoppt. Das Kind, mit dem Ball, hat sich "verbrannt" und ist raus. Den Ball noch schnell wegwerfen gilt nicht, auch nicht wenn ein Name gerufen wurde. Ist der Ball aber schon vor dem Musikstopp geworfen worden und ein Kind hat den Ball nicht gefangen, hat sich das Kind verbrannt, welches den Ball nicht gefangen hat. Danach wird die Musik wieder angestellt und der Ball wandert weiter. Das Spiel wird solange wiederholt, bis nur noch ein Kind übrig ist.

Das Kind, was am Ende übrig bleibt, hat gewonnen und bekommt einen kleinen Preis. Zu Beginn des Spieles sollten einige Proberunden, ohne Rauswurf, gespielt werden.
Natürlich kann man das Spiel auch im Kreis spielen!

Spiele fürs Schwimmbad

Nach Ringen tauchen
Ihr geht mit Euern Zwerg ins Nichtschwimmerbecken und werft einen etwas schwereren Schwimmring ins Wasser (Wenn Ihr keinen habt- Bademeister!). Anfangs muss sich der/die Kleine nur bücken, aber dann werft Ihr den Ring immer ein Stückchen weiter weg ins immer tiefer werdende Wasser. Vorsicht, überfordert Euer Kind nicht, denn bitte immer so, dass der Zwerg in Ruhe wieder auftauchen kann und als Erfolgserlebnis den Ring mit heraufbringt.

Unter Wasser sprechen
Wenn Ihr geschickte Mundbewegungen macht, kann man unter Wasser zwei, drei Silben sprechen, die man mit etwas Phantasie verstehen kann. Macht richtig Laune!

Ball spielen
Gerade dann, wenn eue/r Kleine/r wasserscheu ist der Ball ein super Mittel um Sie/Ihn an das ekelige Nass zu gewöhnen. Ein kleiner Ball, der gerade so in die Hand passt, ist in fast jedem Schwimmbad erlaubt. Ihr spielt Euch vorsichtig den Ball zu. Natürlich spritzt es leicht, wenn der Ball aufkommt, der Zwerg bekommt ein paar Tropfen ab. Ermuntert Ihn, sich im Wasser zu bewegen, um den Ball zu holen, wenn er abgetrieben wird. Ihr werdet sehen, eure/r Kleine/r überwindet dabei, ohne es zu merken, die anfängliche Scheu.

Baby spielen
Das tolle am Wasser ist, dass Kinder (und Erwachsene!) ganz leicht werden. Tragt Euer großes Schulkind ruhig noch einmal wie ein Baby und zeigt ihm wie Ihr es früher gewiegt habt! Kinder lieben es etwas über ihre Babyzeit zu erfahren, selbst große Lauselümmel werden dabei fast ein bisschen andächtig.
Superwitzig finden die Kinder es, wenn sie im Wasser so "stark" sind, das sie ihre eigenen Eltern tragen können. Probiert es im Nichtschwimmerbecken aus. Das Kind sollte einen guten Stand haben, aber dennoch weit genug - etwa bis zur Brust - im Wasser stehen. Ihr lasst Euch im Wasser treiben, aber eben auf den Armen ihrer Kinder. Die amüsieren sich dabei königlich!

Der Unterwasserkuß
Ihr taucht gleichzeitig unter und versuchen euch zu küssen! Das nimmt den Zwergen die Angst, vor dem unter Wasser sein und hilft ihnen die Augen unter Wasser zu öffnen.AberVorsicht, Ihr solltet es bei Salzwasser oder stark gechlorten Wasser lassen- das ist Erstens ungesundund Zweitens geht der Schuss nach hinten los!

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